
Vorbei, vorbei... - nichts bleibt übrig von den Vorstellungen außer ein paar Bildern und natürlich Ihren Erinnerungen. Damit die Eindrücke unserer Zuschauer nicht restlos verblassen, hier ein Blick in die Vergangenheit:
Spielzeit 2010/ 2011:
EDVARDS TRAUM Figurentheater mit Musik mit Tania Schnagl (Figuren) und Angelika Plötz (Klavier) Musik von Edvard Grieg Szenische Einrichtung: Michael Heuberger
Premiere: 10. Oktober 2010
(50 Minuten, für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene)
Der Matrose Edvard kehrt von einer langen Schiffsreise zurück in seine Heimat Nor- wegen. Er erfährt, daß die Prinzessin Carolina von einem wilden Kobold entführt wurde. Ein böser Traum? Sollte das wahr sein, will Edvard sie sofort befreien. Ein kleiner Vogel, Wichtel, Elfen und eine schlaue Großmutter helfen ihm dabei. Wie wird der Traum zu Ende gehen?
Tania Schnagl und Angelika Plötz haben norwegische Erzähltradition und lyrische Musik von Edvard Grieg zu einem spannenden Märchen verbunden.




EDVARDS TRAUM (Spielzeit 2010/11)
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Spielzeit 2009/ 2010:
NATHAN! von Gotthold Ephraim Lessing mit Michael Heuberger und Axel Prasuhn (Saxophon) Bühne: Peter Engel
Premiere am 07. Februar 2010, Coccodrillo THEATER!, Regensburg
(70 Minuten, für Jugendliche und Erwachsene)
Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise", einer der wichtigsten Stoffe klassischer Bühnenliteratur hat den beträchtlichen Umfang von ca. vier Stunden Spieldauer. Dabei steht die berühmte "Ringparabel", Nathans Monolog zur Frage der Ebenbürtigkeit der drei Religionen Judentum, Christentum und Islam im Mittelpunkt der Handlung. - Aber was geschieht sonst noch in diesem Riesenstück? In Erinnerung bleiben meist Verwicklungen, Mißverständnisse und die schwer zu entwirrende Verwandtschaft der beteiligten Personen. Allerdings bleibt eine Figur schon recht früh außerhalb der Handlung. AL HAFI, Sufi-Asket, Derwisch und Freund Nathans des Weisen. Er verabschiedet sich mit viel Temperament ("Nathan!") aus den Verstrickungen der anderen Beteiligten und wird so zum einzigen Betrachter der Zusammenhänge mit echter Distanz.
Michael Heuberger erzählt Lessings weltberühmtes und meistinterpretiertes Theaterstück als Derwisch Al Hafi, also aus der Sicht eines Bettelmönchs, in einer guten Stunde, begleitet und musikalisch kommentiert von Axel Prasuhn auf dem Saxophon. Die berühmtesten, oft zitierten Textpassagen sowie die "Ringparabel" sind original enthalten. Dazu hat der Bühnenbildner Peter Engel (übrigens auch der Autor unserer berühmten Theaterplakate!) einen Schauplatz geschaffen, der die wichtigsten Motive des Stücks aufgreift.




NATHAN! (Michael Heuberger, Axel Prasuhn, Saxophon)
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